Wildbret: gesund, nachhaltig und leicht zuzubereiten

21.01.2017

Unwi(l)derstehlich

Genuss mit gutem Gewissen: Wildbret ist gesund, lecker und leicht zubereitet.

Wer Wert auf natürliche Gaumenfreuden aus der Region legt, trifft mit Wildbret aus heimischen Revieren eine gute Wahl. Denn das Fleisch von Hirsch, Reh und Co. ist nachhaltig, reich an Nährstoffen, fettarm und zudem frei von künstlichen Zusätzen. Nicht zuletzt lässt sich die Delikatesse ebenso simpel zubereiten wie jedes andere Fleischgericht auch.

Dass Wildbret hoch im Kurs steht, belegt auch die aktuelle Statistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Rund 27.000 Tonnen heimisches Wildbret landeten in der Jagdsaison 2015/2016 (1. April 2015 bis 31. März 2016) auf deutschen Tellern – das entspricht einer Steigerung von fast 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2014/15: 24.400 Tonnen). Tendenz steigend.

Mit 14.340 Tonnen belegt das Fleisch vom Wildschwein übrigens nach wie vor den  ersten Rang. An zweiter Stelle folgt das Reh mit 8.630 Tonnen; dahinter Rot- (2.725 Tonnen) und Damwild (1.294 Tonnen). Zudem wurden im vergangenen Jagdjahr knapp 509.700 Wildtauben, 345.000 Wildenten, 99.800 Fasanen, mehr als 241.900 Hasen und 241.000 Wildkaninchen verzehrt.

Zubereitungstipps und raffinierte Rezepte gibt es unter: www.wild-auf-wild.de. Hier finden Verbraucher auch den nächsten Jäger oder Wildbretanbieter über die Postleitzahl-Suche.